blau leuchtende Glasfasern

Glasfasernetz für die Gemeinde Willstätt

Glasfaserausbau in Gewerbegebieten der Gemeinde Willstätt

Eine gute Nachricht für Unternehmerinnen und Unternehmer der Gemeinde Willstätt: Schon in den nächsten Monaten rollen hier die Bagger, das schnelle Glasfasernetz wird ausgebaut. Unternehmerkönnen sich derzeit noch bei der Deutsche Glasfaser melden, um einen Vertrag für einen eigenen Glasfaseranschluss abzuschließen. Dies erspart mühsame Wartezeiten.

Die Gemeinde Willstätt hat es geschafft, ihren Wirtschaftsstandort fit für die Zukunft zu machen. Bürgermeister Christian Huber hat sich mit Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe auf den Ausbau von fünf Gewerbegebieten für das Frühjahr 2022 verständigt. Wir sind sehr stolz, ansässigen Unternehmen auch langfristig eine attraktive wirtschaftliche Perspektive bieten zu können. Glasfaser ist weniger störanfällig und bietet eine stabile Leistung, die Internettechnologie der Zukunft.“, so Huber. „Bald schon werden unsere Gewerbegebiete in Willstätt/Carl-Benz-Straße, Willstätt-Ost/Industriepark, Im Lossenfeld/Schweng in Sand, Eckartsweier und Legelshurst bestens für den stetig steigenden Bandbreitenbedarf aufgestellt sein“.

Alle Unternehmen, die einen Vertrag unterzeichnet haben, wurden bereits und werden weiterhin vorab über die einzelnen Schritte informiert und kontaktiert, damit Details zu ihren Anschlüssen geklärt werden können. Informationen über die anstehenden Aktivitäten und Baumaßnahmen erhalten die Unternehmen über Print- und Online-Medien sowie auf der entsprechenden Gebietsseite im Internet. Unternehmen, die derzeit noch keinen Vertrag für einen Glasfaseranschluss gezeichnet haben, wird empfohlen, sich kurzfristig bei dem persönlichen Ansprechpartner von Deutsche Glasfaser Business zu melden, um noch während der Bauphase mit angeschlossen werden zu können.

Weiterführende Informationen für Unternehmen / vertrieblicher Ansprechpartner (Vertragsangelegenheiten und allgemeine Informationen): Michael Baumüller, Geschäftskundenberater Deutsche Glasfaser Business, Tel.: 0152/21889690, m.baumueller@deutsche-glasfaser.de.

Verlängerung der Nachfragebündelung zum Glasfaserausbau

  • Chance auf Netzausbau in Eckartsweier, Hesselhurst, Legelshurst, Sand und Willstätt bleibt bestehen
  • Neuer Stichtag der Nachfragebündelung: 06.02.2022
  • 33 Prozent der Haushalte zum kostenlosen Ausbau erforderlich

Die Gemeinde Willstätt mit den Ortsteilen Eckartsweier, Hesselhurst, Legelshurst, Sand und Willstätt hat weiterhin die Chance auf den kostenlosen Glasfaserausbau und eine schnelle Internetanbindung. Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet, die sich noch nicht für einen kostenlosen Glasfaseranschluss entschieden haben, können durch die Verlängerung noch bis zum 06.02.2022 einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser schließen. Nach nochmaligen Verhandlungen von Bürgermeister Christian Huber mit der Deutschen Glasfaser ist die neue Vertragsquote von nun mindestens  33%  Voraussetzung für den Ausbau. Derzeit liegt man nur noch knapp unter dieser angestrebten Quote.

„Wir verlängern die Nachfragebündelung, da uns lediglich noch wenige Prozente bis zum Ziel fehlen“, sagt Projektmanagerin Marina Wilberger. Deutsche Glasfaser hat in Absprache mit der Gemeinde Willstätt die Verlängerung der Nachfragebündelung bis zum 06.02.2022 beschlossen. Bislang unentschlossene Bürgerinnen und Bürger können sich im Servicepunkt in der Hauptstraße 53 in Willstätt beraten lassen und Verträge abschließen.

Das ursprüngliche Ziel, 40% der Haushalte zu erreichen, habe man nicht geschafft, so Bürgermeister Huber. Er habe, so Huber weiter, nicht nur die Nachfragebündelung der Gemeinde im Blick behalten, sondern auch die Entwicklung in den umliegenden Gemeinden beobachtet. Dass dort unisono mit dem neuen Zielwert von 33% für die Nachfragebündelung gearbeitet worden sei und die Gemeinde Willstätt noch die alte Zielsetzung erhalten hätte, habe er früh in die Abstimmungsgespräche mit der Deutschen Glasfaser eingebracht. „Von Woche zu Woche stieg natürlich auch die Sorge, dass die 40% unerreicht bleiben könnten“, so Christian Huber. Ein niedrigerer Zielwert sei daher in den letzten Wochen Teil der Verhandlungsgespräche im Hintergrund gewesen. Nun habe man sich geeinigt, heißt es aus dem Rathaus in Willstätt. Auch für die Gemeinde mit ihren fünf Ortsteilen gilt nun der neue Zielwert von 33%. Und nicht nur das. Die Deutsche Glasfaser und Bürgermeister Christian Huber haben sich auch darauf verständigt, die Nachfragebündelung zu verlängern, da man das Ziel nur knapp verfehlt habe. „Ich bin froh, dass ich hier für die Gemeinde einiges erreichen konnte“, so Huber. Die letzten Prozente sollen nun noch im Dezember und Januar geschafft werden. Huber bittet daher alle Unentschlossenen darum, sich bald möglichst zu entscheiden. Der Glasfaserausbau sei ein wichtiger Schritt für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger, der den Grundstein für die zukünftige Telekommunikation in der Gemeinde lege. Für die gemeindeeigenen Gebäude und Liegenschaften habe man sich jedenfalls bereits entschieden und eine vollständige Umrüstung auf Glasfaser beauftragt.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de/willstaett verfügbar.

Bannerbild Servicepoint und Schild "Wir sind dabei"

Deutsche  Glasfaser  startet Nachfragebündelung

Bürgerinnen und Bürger entscheiden über Glasfasernetz in Willstätt - 40 Prozent Vertragsabschlüsse
für Ausbau und kostenlosen Hausanschluss benötigt

Im Rahmen eines Pressegesprächs wurde im Bürgersaal des Willstätter Rathauses über den Start der
Nachfragebündelung  für  den  Ausbau  des  Glasfasernetzes  in  der  Gemeinde  Willstätt  informiert.
Gleichzeitig  haben  in  den  vergangenen  Tagen  alle  betroffenen  Haushalte  in  der  Gemeinde  ein
Anschreiben von Bürgermeister Christian Huber erhalten.

Homeoffice statt Pendeln? Filme auf Abruf statt linearem Fernsehen? Internettelefonie statt Festnetz?
Willstätt hat in den kommenden Wochen die Chance auf den Ausbau eines reinen Glasfasernetzes, mit
dem die Bürgerinnen und Bürger in Höchstgeschwindigkeit im Internet surfen können.

Der erste Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft von Willstätt ist gemacht: Deutsche Glasfaser und
die  Kommunalverwaltung  haben  einen  Kooperationsvertrag  geschlossen.  Als  privatwirtschaftlicher
Anbieter treibt Deutsche Glasfaser den Glasfaserausbau schnell und unbürokratisch voran. Dafür ist sie
aber auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger in Willstätt angewiesen. Am 25.09.2021 startet
die Nachfragebündelung. Bis zum Stichtag am 13.12.2021 können die Anwohner im Ausbaugebiet einen
Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder
in die Wohnung zu erhalten. Wenn mindestens 40 Prozent der anschließbaren Haushalte in Willstätt
mitziehen, steht dem Netzausbau nichts mehr im Wege.  

Die neue Infrastruktur berücksichtigt alle Haushalte im Ausbaugebiet und schafft die Voraussetzung,
dass  auch  Nachzügler  noch  angeschlossen  werden  können.  Wer  jedoch  erst  nach  dem  13.12.2021
Glasfaser beantragt, muss dann  die Anschlusskosten von derzeit mindestens 750 Euro selbst tragen.  
Deutsche Glasfaser informiert ausführlich über den Netzausbau, die Produkte sowie den Projektverlauf
auf einem Online-Infoabend am 06.10.2021 um 19:00 Uhr. Infos und Einladungen werden vorher noch
an alle Haushalte verteilt.

Ab dem 08.10.2021 eröffnet außerdem ein eigens eingerichteter Servicepunkt
in der Hauptstraße 53, montags, mittwochs und freitags von 09:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 19:00
Uhr sowie samstags von 09:00 bis 14:00 Uhr. Zudem werden Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser die
Bürgerinnen  und  Bürger  daheim  besuchen  und  auf  Wunsch  beraten.  Alles  selbstverständlich  unter
Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen.

Die Entscheidung, das Glasfasernetz in der Gemeinde durch die Deutsche Glasfaser (DG) und nicht wie
geplant durch die Breitband Ortenau ausbauen zu lassen, hatte der Willstätter Gemeinderat vor der
Sommerpause getroffen.

Im Mai dieses Jahres hat sich die Deutsche Glasfaser (DG), ein Unternehmen, das deutschlandweit den
flächendeckenden Ausbau und Betrieb von Glasfasernetz-Strukturen betreibt, an die Breitband Ortenau
gewandt. Die DG plant, in der Ortenau den Glasfaserausbau voranzutreiben. Ende Mai wurde seitens
der Breitband Ortenau in Abstimmung mit Bürgermeister Christian Huber die Gemeinde Willstätt als
vorrangiges Ziel für einen Ausbau definiert.

„Jetzt  haben  wir  die  große  Chance  in  der  Gemeinde  Willstätt,  ein  neues  und  leistungsfähiges
Glasfasernetz für die Übertragung von Daten, Sprache und Fernsehsignalen bis in jeden Haushalt zu
erhalten“,  so  Bürgermeister  Christian  Huber.  „Diese  müssen  wir  einfach  nutzen.“  Für  die
Anschlusskunden  ist  es  eine  Entscheidung  in  eine  zukunftsweisende  Technologie  und  für  die
Hauseigentümer trägt der Glasfaseranschluss zur Wertsteigerung der Immobilie bei.

Die entscheidende Voraussetzung für den Ausbau: In der Gemeinde Willstätt müssen sich während der
sogenannten Nachfragebündelung 40 % der anschließbaren Haushalte bis zum Stichtag 13.12.2021 für
einen  Glasfaseranschluss  entscheiden,  damit  sich  der  Ausbau  für  das  Unternehmen  wirtschaftlich
realisieren lässt. Dies ist ein einmaliges und zeitlich begrenztes Angebot des Unternehmens Deutsche
Glasfaser Whoelsale GmbH. Im Vorfeld hat Willstätt auch bei anderen Kommunen, die bereits mit der
DG  beim  Netzausbau  zusammengearbeitet  haben,  nachgefragt  und  jeweils  eine  Empfehlung  der
Zusammenarbeit mit der Deutschen Glasfaser erhalten.

Sollte die Nachfragebündelung positiv verlaufen, könnte der Ausbau des Glasfasernetzes durch die DG
in  der  Gesamtgemeinde  bereits  im  kommenden  Jahr  beginnen.  Auf  die  Gemeinde  wird  dann  eine
anstrengende Zeit zukommen, da in kürzester Zeit viele Baustellen entstehen. Deshalb will man gute
Überwachungsstrukturen einrichten, um mögliche Probleme frühzeitig in den Griff zu bekommen. Die
DG ist zuversichtlich, einen vollständigen Ausbau bis Ende 2022 realisieren zu können. Dieses Ziel soll
durch den gleichzeitigen Beginn in allen Ortsteilen erreichbar sein.

Beim Ausbau des Glasfasernetzes mit der DG kommen im Gegensatz zum Ausbau mit der Breitband
Ortenau auf die Gemeinde keine Ausbaukosten zu. Das Angebot der DG umfasst einen vollständigen
privatwirtschaftlichen Ausbau.

Auch  für  die  Immobilien-Eigentümer,  die  einen  Ausbau  wünschen,  erhalten  diesen  kostenlos.
Hauseigentümer,  die  keinen  Anschluss  erhalten  wollen,  werden  in  der  Infrastruktur  dennoch
berücksichtigt.  Dann  ist  auch  zu  einem  späteren  Zeitpunkt  möglich,  nachträglich  den  Glasfaser-
Anschluss  zu  erhalten.  Dieser  kostet  dann  jedoch  den  tatsächlichen  Erschließungspreis,  wobei  von
mindestens 750 Euro oder mehr pro Hausanschluss ausgegangen wird.

Alle  Informationen  über  Deutsche  Glasfaser  und  die  buchbaren  Produkte  sind  online  unter
www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.