Die Referentinnen und Referenten stellen sich vor:
Patrick SchlenzVerlag für Prävention & Gesundheit GmbHCEO, Media-Beratung Sein Anliegen: Bewegung als Schlüssel für ein gesundes, selbstbestimmtes Leben vermitteln. Das Insider-Magazin TT-Digi Training, Therapie & Digitalisierung hat sich in kürzester Zeit in der Branche etabliert. Einen maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung hat das inhaltliche Konzept, denn mit der inhaltlichen Ansprache an Studio-Inhaber, Trainer & Therapeuten wurde ein neuer Standard gesetzt. Ein frecher und kritischer Journalismus. Kontaktdaten: |
Anja JäkleSachgebietsleitung Ernährungszentrum Ortenau und Hauswirtschaft Das Ernährungszentrum Ortenau
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Elisa WeberKontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Landratsamt Ortenaukreis Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen des Landratsamtes Ortenaukreis bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern und bestehenden Selbsthilfegruppen Unterstützung und Beratung zur Selbsthilfe - unabhängig von der konkreten Problemstellung oder Erkrankung. Alle Anfragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Für berufliche Helferinnen, Helfer und Institutionen in der gesundheitlichen und sozialen Versorgung ist sie kompetenter Kooperationspartner. |
Markus HaasLeitung Programmbereich Gesundheitsbildung und Bildung im demographischen Wandel, Leitung Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V. www.vhs-bw.de/projekte/gesund-und-digital-vor-ort/www.vhs-bw.de/projekte/gesund-und-digital-vor-ort/ Digitale Gesundheitsbildung dort, wo Menschen sie brauchen – aufsuchend, alltagsnah und nachhaltig. Mit dem Projekt „gesund und digital vor Ort“ startet eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorgängerprojekts „gesund und digital im Ländlichen Raum“. Im Mittelpunkt steht die aufsuchende Bildungsarbeit mit älteren Menschen, insbesondere jenen mit bisher eingeschränktem oder fehlendem Zugang zu digitalen Gesundheitsangeboten und Dienstleistungen. Ziel ist der Aufbau und die Verstetigung niedrigschwelliger Bildungsangebote, die ältere Menschen dabei unterstützen, digitale Entwicklungen im Gesundheitswesen besser zu verstehen und selbstständig zu nutzen – z. B. das E-Rezept, die elektronische Patientenakte oder Videosprechstunden sowie die Ausbildung von Multiplikator*innen. In Baden-Württemberg sind rund 2,4 Mio. Menschen über 65 Jahre alt. Viele von ihnen haben keinen oder nur geringen Zugang zu digitalen Angeboten – sei es aufgrund fehlender Kenntnisse, Sprachbarrieren oder körperlicher Einschränkungen. Die SIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zum Umgang mit digitalen Medien von Personen ab 60 Jahren belegt dies. Genau hier setzt das Projekt an: vor Ort, persönlich, auf Augenhöhe. „gesund und digital vor Ort“ stärkt digitale Gesundheitskompetenz und fördert gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Die entwickelten Strukturen sollen langfristig auch für andere Bildungsbereiche wie politische oder kulturelle Bildung nutzbar sein. |
Jonah SiebertStudierender im Fachbereich Gesundheitsmanagement und Digital Health an der Hochschule Offenburg www.hs-offenburg.de/studium/bachelor/gesundheitsmanagement-und-digital-health Du willst unser Gesundheitssystem verstehen und mit smarten Technologien aktiv verbessern? Im Bachelor Gesundheitsmanagement und Digital Health verbindest du medizinisches Fachwissen mit IT-Skills und Management-Kompetenz. KI in der Diagnostik oder digitale Patientenportalen: Du lernst, wie digitale Lösungen den Alltag von Patient*innen und Fachpersonal spürbar erleichtern. Werde zum Profi an der Schnittstelle von Medizin und Informatik. |
Esther BuschJahrgang 1967, studierte Heilpraktikerin, Gesundheits- und Ernährungsberaterin "Bereits als Kind bin ich sehr natur- und pflanzenverbunden aufgewachsen. Besonders die Beinwellpflanze stand hierbei im Mittelpunkt. Es gab fast nichts, was nicht mit der Beinwellpflanze und deren Produkte (Salbe, Tinktur etc.) behandelt wurde. So wurden bereits die ersten Weichen zur Pflanzenheilkunde sehr früh gelegt. Die Aromatherapie (Ätherische Öle zu therapeutischen Zwecken) war dann der Einstieg in ein Intensives Beschäftigen und Lernen über die Inhaltsstoffe der Heilpflanzen. Hier begann ich vor über 30 Jahre meine ersten Kurse zu halten." Nach einer Krankenpflegeausbildung und langjährigen Tätigkeiten in einem Pflegeheim - die ersten Etappen in Esther Buschs Berufsleben - absolvierte sie noch eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau, um auch das komplette kaufmännische von Grund auf zu erlernen und hier ebenfalls Erfahrungen zu sammeln in mehrjähriger Tätigkeit in Büro- und Sekretariatstätigkeiten. Durch ihr Interesse an einem ganzheitlich wirksamen Gesundheitskonzept folgten dann nach und nach die verschiedenen Ausbildungen. Angefangen bei der Ausbildung zur Gesundheits- und Ernährungsberaterin bis hin zum Heilpraktikerstudium, das sie mit der Überprüfung beim Gesundheitsamt in Freiburg erfolgreich absolviert hat. Eingeschlossen in ihr Behandlungsspektrum ist auch die psychotherapeutische Tätigkeit. Zwischenzeitlich ist Esther Busch in ihrer eigenen Praxis in Offenburg tätig und gibt ihr Wissen aus langjähriger Praxis in verschiedenen Kursen, Vorträgen, Seminaren und in Büchern weiter. |
Ingrid SchäferWassersommeliere Wasser ist nicht gleich Wasser – das merken Sie spätestens, wenn ein Wassersommelier Ihnen zeigt, wie vielfältig Geschmack, Textur und Herkunft wirklich sein können. Von feinen Mineralnoten bis zur perfekten Speisenbegleitung: Erleben Sie, wie ein Wassersommelier die Welt des Mineralwassers neu erschließt – mit fundierter Analyse, sensorischer Schulung und inspirierenden Verkostungen, die Wasser zu einem bewussten Genuss machen. Mit geschultem Gaumen, sensorischem Feingefühl und fundiertem Fachwissen analysieren Wassersommeliers die geschmacklichen und texturalen Eigenschaften von Wasser. Ihr Ziel: die sensorische Vielfalt von Mineral- und Heilwässern verständlich zu machen und sie gezielt für Genussmomente, Speisen- und Getränkekombinationen oder gesundheitliche Aspekte einzusetzen. |
Susanne BolzGesundheitspraktikerin, biochemische Beraterin nach Dr. Schüßler „Gesund durch Schüßler-Salze“ Als sanfte Alternativmedizin eignet sich diese Methode für die ganze Familie und lässt sich in jeder Lebensphase zuverlässig einsetzen. |
Claus BambergReferent und 1. Vorsitzender des "Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen (sii) Baden-Württemberg“ (kurz: "sii") Digitale Teilhabe für alle - so lautet die Mission des sii. In einer zunehmend digitalisierten Welt möchte das sii Baden-Württemberg als Netzwerk sicherstellen, dass ältere Menschen den Anschluss an die Digitalisierung nicht verlieren. Seit 2008 fördert das sii daher die digitale Kompetenz von Senior*innen in ganz Baden-Württemberg. Ziel ist es, Senior*innen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und ihre Medienkompetenz zu stärken. Das sii vertritt die Interessen älterer Menschen im Zusammenhang mit der Digitalisierung auch bei politischen und gesellschaftlichen Institutionen. Eine Besonderheit des sii ist, dass es landesweit Senior-Internet Helfer*innen ausbildet und ihnen regelmäßige Weiterbildungen anbietet. Die ehrenamtlichen Senior-Internet Helfer*innen vermitteln Senior*innen praxisnah den Umgang mit digitalen Medien und fungieren damit als Multiplikatoren. Kontaktdaten: |
Gregor Vollmerzertifizierter Wohnberater für alters- und behindertengerechtes Bauen und Wohnen In Deutschland verunglücken jedes Jahr 3,2 Millionen Menschen im Haushalt. Durch die richtige Vorsorge könnte diese Zahl deutlich reduziert werden. Für viele Menschen ist eine bodengleiche Dusche ein barrierefreies Bad. Dazu sind aber noch sehr viel mehr Faktoren ausschlaggebend, wie etwa ausreichend Bewegungsfläche, die richtige Anordnung der Ausstattung, einfach zu bedienende Armaturen, helle und blendfreie Beleuchtung, Haltegriffe, kontrastreiche Farben und rutschfeste Fliesen. Da bracht es jede Menge Sachverstand, damit der Umbau nachhaltig bis ins hohe Alter nutzbar ist. Für all diese Maßnahmen gibt es Förderungen und Zuschüsse vom Staat. Diese sind iinkommens- und altersunabhängig. Gute Beratung ist also äußerst ratsam. Kontaktdaten: |
Heinrich EllnerPen Yang Harmonie (Text folgt) |